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Chartered Investment tritt der Initiative „Regulated Layer One“ (RL1) bei
27. April 2026 | Medienmitteilung

Chartered Investment tritt der Initiative „Regulated Layer One“ (RL1) bei

Chartered Investment, ein Infrastrukturanbieter für innovative Anlageprodukte, ist der Initiative „Regulated Layer One“ (RL1) als Anteilseigner beigetreten.
RL1 ist eine gemeinsame, paneuropäische DLT-Infrastruktur (Distributed Ledger Technology) für regulierte Kapitalmärkte, die auf der von SWIAT entwickelten Technologie aufbaut und nun als unabhängige Europäische Genossenschaft (SCE) mit Sitz in Luxemburg gegründet wird.

Chartered Investment schließt sich einem Netzwerk europäischer Finanzinstitute an, zu dem ABN AMRO, DekaBank, DZ BANK, KfW, LBBW, Natixis, NatWest, Börse Stuttgart (Seturion), SC Ventures, L-Bank und V-Bank gehören.

„Für uns ist der Beitritt zu RL1 eine natürliche Erweiterung der von uns betriebenen Infrastruktur“, sagte Markus Fehn, Leiter Strategie & Innovation bei Chartered Investment. „Unsere Kunden entwickeln und verwalten Anlageprodukte auf traditionellen und digitalen Märkten. Eine gemeinsame Abwicklungsebene bedeutet, dass diese Produkte ein breiteres europäisches Ökosystem über standardisierte Kanäle erreichen können. Und während das Netzwerk reift, sehen wir erhebliches Potenzial in neuen On-Chain-Anwendungsfällen".

Über RL1

RL1 bietet ein genehmigungsbasiertes Blockchain-Netzwerk, das für regulierte Finanzdienstleistungen konzipiert ist. Die Infrastruktur unterstützt institutionelle Anwendungsfälle in den Bereichen Emission, Abwicklung und Nachhandelsprozesse. Das Netzwerk befindet sich im Besitz der Branche und wird von seinen Anteilseignern verwaltet.

Über die Mitgliedschaft

Als Anteilseigner wird Chartered Investment an der Steuerung und Entwicklung des RL1-Netzwerks mitwirken. Die Mitgliedschaft ermöglicht es, auf den Plattformen des Unternehmens erstellte tokenisierte Anlageprodukte über ein gemeinsames, interoperables Netzwerk von Finanzinstituten abzuwickeln und zu übertragen – wodurch die Vertriebsreichweite erweitert und die Nachhandelsprozesse für die Kunden standardisiert werden.